Kompetenzen
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Was können Sie von uns erwarten? Wo liegen unsere Stärken? 1995 – Schon unser erstes Produkt "butler - für Betreuer" ist eine Koproduktion von Praxis und Programmierung gewesen. Die beiden Gesellschafter Ludwig Geissbauer (Ehemann einer Betreuerin) und Wolfgang Hoffmann (Programmierer) wollten den Berufsalltag in einer Betreuungsbehörde von Frau Geissbauer durch eine passende Software optimieren. In enger Zusammenarbeit mit noch weiteren Betreuern, Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden ist butler entstanden, bis heute eine Erfolgsmodell. 1997 – So ist auch unsere zweite Produktlinie comp.ASS (communale perspektive Arbeit statt Sozialhilfe) mit dem dritten Gesellschafter, Stephan Idel, einem Praktiker entwickelt worden. Herr Idel brauchte damals für seine Abteilung Hilfe zur Arbeit ebenfalls eine Unterstützung, um seine Abteilung besser steuern zu können. Er lernte Wolfgang Hoffmann und Ludwig Geissbauer kennen und so entstand comp.ASS HZA, das zweite Erfolgsmodell der Firma prosozial. Wie auch butler war diese Entwicklung ebenfalls von Anfang an eng mit der Praxis verzahnt. 1999 – Das Kölner Jobcenter entscheidet sich für comp.ASS. Neben einer Erweiterung von comp.ASS als Organisationslösung wird die Beratungs- und Projektkompetenz in der Firma prosozial weiter ausgebaut. comp.ASS in einer Behörde, einem Unternehmen zu implementieren, verlangt immer mehr Beratungskompetenz, Organisationswissen, Prozesswissen, das sukzessive aufgebaut wird. Auch die Beherrschung der Technik wird anspruchsvoller, eine weitere Kompetenz, die sukzessive ausgebaut wird. 2000-2004 – In der Sozialpolitik und Arbeitsmarktpolitik ist viel in Bewegung. Die von prosozial angebotenen Seminare unter dem Titel AKA (Akademie Kommunale Arbeitsmarktpolitik) finden bundesweit Beachtung. prosozial stärkt seine inhaltliche Kompetenz in diesem Feld durch die Mitwirkung an wichtigen Modellprojekten ("Sozialagenturen NRW", "Paso Pauschalierte Sozialhilfe NRW", MoZArT bundesweit). Die Methoden des Casemanagements werden in comp.ASS integriert. comp.ASS wird für die Kommunen und Freien Träger die Casemanagement-Lösung. 2005 – bis heute: prosozial führt im Jahr bis zu 20 IT Implementierungsprojekte bei Optionskommunen oder großen Beschäftigungsgesellschaften durch. Die Projekt- und Beratungskompetenz wird ausgebaut. Qualitätsmanagement im eigenen Unternehmen und in der Beratung wird immer bedeutender. Die Anforderungen an Controlling und Statistik steigen. prosozial gründet eine eigene Statistikabteilung und entwickelt ein neues Controllingmodul. comp.ASS liefert die ausführlichsten Statistiken für die Arbeitsmarktpolitik aus einem System. 2007 – prosozial gründet ein Rechenzentrum. Die Kompetenz der Technikabteilung wird ausgebaut. Kunden können comp.ASS über eine Webzugang bedienen, um die IT-Administration kümmert sich prosozial. 2009 – prosozial verlegt seinen Firmenstamm-sitz von Halsenbach (Hunsrück) nach Koblenz ans Rheinufer. Am 03. April 2009 werden die attraktiven neuen Räumlichkeiten feierlich eingeweiht. prosozial engagiert sich bei der IT Stadt Koblenz. Weitere Optionskommunen stellen ihre Leistungsachbearbeitung auf comp.ASS um. 2010 – prosozial wird Gründungsmitglied von FINSOZ e.V. Dem Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung. Neben neuen Sozial-hilfeträgern und zusätzlichen Optionskommunen kommen auch neue Menschen als Mitarbeiter und Auszubildende zu prosozial. comp.ASS wird im Bereich der Pflegestützpunkte als Fachsoftware eingesetzt. Zukunft: Der Mensch steht für prosozial im Mittelpunkt. Das beginnt unmittelbar beim Anwender unserer Software. In der immer komplexer werdenden Welt werden wir unsere Anwendungen so anwenderfreundlich wie möglich machen. |
Software für Menschen

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