Verantwortliches Wirtschaften für eine menschenwürdige Zukunft

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prosozial hat sich innerhalb von 15 Jahren aus einer personellen Zweierkonstellation zu einem Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern entwickelt. Wir haben uns also in relativ kurzer Zeit stark verändert. Ähnlich verhält es sich mit den Märkten, in denen wir uns bewegen. Sie verändern sich rasant und sind mehr denn je von projektförmig gestalteten, individuellen Dienstleistungen geprägt.

Die prosozial-Geschäftsführung und der erweiterte Führungskreis haben sich frühzeitig den Fragen der optimalen Organisation eines Unternehmens in Zeiten des Umbruchs gestellt. Insbesondere die Gedanken und Ansätze zum unternehmerisch geführten Unternehmen (ugU) von Fredmund Malik und dem Management-Zentrum St. Gallen haben uns in unserer Entwicklung beflügelt.

Ökologische Veränderungen wie die globale Erwärmung kündigen sich nicht mehr nur an, sie sind längst auch in Deutschland spürbar. Die politischen und sozialen Folgen dieses Prozesses auf die Integrität und Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft werden Westeuropa und Deutschland in den nächsten Jahren unter immer stärkeren Stress setzen. Hinzu kommen weitere Herausforderungen, die sich aus der demographischen Entwicklung  und einer neuen Wissensökonomie ergeben.

Als Softwareunternehmen stellen wir uns diesen Herausforderungen seit über 10 Jahren und bringen insbesondere Themen wie eGovernment und eSocial weiter voran. Dabei werden künftig auch Leistungen des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements eine immer wichtigere Rolle spielen. prosozial möchte hier seinen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen.  Deshalb engagieren wir uns auf vielfältige Weise.  Das Spektrum reicht von Förderpreisen bis hin zu Mitgliedschaften und umfasst vor allem natürlich die Entwicklung geeigneter Software für unsere Kunden.

Wir glauben, dass dieses Engagement ein Stück weit das Sozialwesen der Zukunft vorwegnimmt. So richten wir uns heute schon an sozialpolitischen Mega-Trends aus, die Morgen unseren Alltag bestimmen werden. Ein Alltag, der ein gänzlich anderer sein wird. Deshalb stört es uns auch nicht, wenn wir als ein Unternehmen wahrgenommen werden, das „irgendwie anders“ ist. Im Gegenteil: Es schmeichelt uns sogar.